Crossdressing historisch: Francesca Scanagatta

Eine Frau vor Spiegel zieht die historische Uniform eines Offiziers an. Eine Dienstmagd reicht ihr Hut und Gewehr.In Wien gibt es eine Straße, die ihren Namen trägt: Francesca Scanagatta war eine Frau, die 1794 als Mann – sie nannte sich Franz – in der österreichischen Armee ihren Militärdienst leistete.

Am 1. März 1800 wurde sie zum Leutnant befördert und besuchte stolz ihre Eltern in Mailand. Diesen gelang es nun – unter Hinweis auf die gesundheitliche Gefahr des Zusammenschnürens ihrer Brust -, sie zur Beendigung ihrer militärischen Laufbahn zu bewegen.

Nach ihrer Beförderung zum Leutnant gab Scanagatta 1801 ihre militärische Laufbahn auf, ohne dass ihre Identität aufgedeckt wurde. Als Kaiser Franz II. schließlich davon erfuhr, gewährte er ihr trotzdem eine Pension.

In meiner Illustration zeige ich sie beim Ankleiden mit ihrer theateraffinen Gouvernante, die sie für ihre Crossdressing Rolle briefte…

Das Nüscht – Heute: Wir müssen reden!

Das achte Abenteuer vom NüschtEin kleines schwarzes, haariges Wesen ruft: "Wir müssen reden!"

Entstanden ist dieses kleine Wesen zufällig beim Pinsel Ausprobieren. Nachdem ich es in den sozialen Medien gepostet habe, hat es zu meinem Erstaunen spontan viele Fans bekommen, die einen Namen für es wollten – und Abenteuer.
„Das ist doch nüscht!“, dachte ich. – Und schon hatte es seinen Namen: Das Nüscht!
Um zu sehen wie es nach seiner Werdung weitergehen könnte, ließ ich es loslaufen und seither folge ich zeichnerisch einfach seinem Weg.
Und das mache ich jetzt jedes Wochenende: Nüscht!

Und zwar bei facebook und bei instagram.
Oder zuhause unter www.heidikull.de.